Wir  / We about us
St.Martin/parish church
Info+Fotos/information





Detaillierte Infos finden Sie unter: www.martinsweg-am-mittelrhein.de mit vielen Informationen, einem QR-Code und einem Download Flyer . Weitere Informationen in der Martinskirche Linz.       

                 Herzlich Willkommen auf dem Martinsweg am Mittelrhein!
Der Martinsweg am Mittelrhein ist recht kurz, rund 40 km und er ist ein Pilgerweg, ein Weg mit spirituellen Ecken, die die Begegnung mit dem ganz Anderen, mit Gott ermöglichen können.

Unser Martinsweg liegt zwischen der katholischen Pfarrkirche St. Martin im Neuwieder Stadtteil Engers und der katholischen Kirche St. Martin in Linz am Rhein.
Die Länge und Dauer der Wegetappen kann jeder selbst bestimmen. Familien mit Kindern, Rollstuhlfahrer und langsamere Pilger finden einfache und sichere Wege mit mäßigen Steigungen. Andere können steilere Anstiege des Rheinsteigs und Abstecher auf schwierigeren Wegstücken in ihre Pilgerstrecke einbeziehen.

Wir wünschen Ihnen jetzt viel Spaß, schöne Ausblicke, gute Erfahrungen, interessante Begegnungen und Gottes Segen auf Ihrem Martinsweg am Mittelrhein. 

Ihr Pilger-Team vom Martinsweg am Mittelrhein mit nachfolgenden Informationen zu den nächsten geführten Pilgerwanderungen:









                           Änderungen auf Grund von Gottesdiensten möglich








Mit den nachfolgenden Fotos möchten wir Sie zu dieser Veranstaltung ein wenig neugierig machen ....








                          12. MAI 2018 FEIER DER INKORPORATION

VON ST. MARTIN IN DAS DAMENSTIFT ST. MARGARETHA IN GERRESHEIM


Die Eröffnung der Feierstunde übernahm das Ehepaar Dorothee und Klaus Wallrath.

Das FESTLICHEN PRELUDIUM "NUN DANKET GOTT" mit Herrn Wallrath an der Orgel. Frau Wallrath trug mit Orgelbegleitung "SEI STILL DEM HERRN" vor.


Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr A.-Peter Gillrath, begrüßte mit besonderer Freude alle Gäste aus Gerresheim mit ihrem Bezirksbürgermeister Herrn Karsten Kunert und Frau Gerda Becker - einer Linzerin, die die Verbindung zwischen Gerresheim und Linz in besonderer Weise pflegt.


Herr Bezirksbürgermeister Karsten Kunert, Herr Stadtbürgermeister Dr. Hans Georg Faust und Frau Gerda Becker.

Weitere Grußworte ergingen an die Vertreter der Stadt Linz und  Kirchengemeinden, Frau von Rennenberg, dem Vorstand des Fördervereins, der Presse und allen anwesenden Gäste.

Ein besonderer Dank galt der Stadt Linz und Herrn Stadtbürgermeister  Dr. Hans Georg Faust für die Vorbereitung des Jubiläums "800 Jahre Inkorporation", der Stadtarchivarin Frau Andrea Rönz für die Zusammenfassung dieses historischen Ereignisses in ihrem Vortrag, sowie dem  Ehepaar Klaus und Dorothee Wallrath aus Gerresheim für die musikalische Begleitung an diesem Abend.

Die musikalische Überleitung zum Vortrag von Frau Andrea Rönz übernahm  das Ehepaar Wallrath mit dem "AVE MARIA" von Camille Saint-Saens mit Gesang und Orgelbegleitung.



Die von der Stadtarchivarin Frau Andrea Rönz fachkundig und spannend vorgetragenen Ausführungen zu diesem historischen Ereignisse  setzte alle Besucher in Erstaunen.


Das adelige Damenstift St. Margaretha übernahm am 25. April 1217 die finanzielle Verantwortung für das Langhaus in St. Martin. Hieraus ergaben sich nicht nur Rechte sondern auch Pflichten für das Damenstift, die in der unten dargestellten Urkunde festgehalten wurden. Das Geschlecht der Grafen zu Rennenberg, Linz spielte eine herausragende Rolle zu dieser Zeit.


Die Stadt Linz und der Förderverein St. Martin bringen Frau Andrea Rönz Hochachtung für die hervorragende Arbeit, die sie zu diesem Jubiläum geleistet hat, entgegen.

Stadtarchivarin Frau Andrea Rönz stellt im Internet den Link des Stadtarchivs Linz zur Verfügung, in dem Sie den ganzen Vortrag nachlesen, und auch die entsprechenden Folien  finden.

                               https://archivlinz.hypotheses.org/1306


Im zweiten Teil der Veranstaltung stand die Vorstellung des Gerricus-Fahrradweges von Gerresheim nach Linz durch Herrn Kunert und Herrn Dr. Faust.

Herr Kunert übernahm hierbei die Erkundung der Fahrradstrecke "per Navi aus vergangen Zeiten". Auf der mitgebrachten Streckenkarte erläuterte Herr Kunert diverse Fahrstrecken mit dem Rad.


Herr Dr. Faust stellte alle Kirchen und Klöster vor, die auf dieser Strecke als besondere Sehenswürdigkeit wirklich einen Abstecher wert sind. Er erläuterte anschaulich Lage, Bauweise und sonstige Besonderheiten, die ein Innehalten zum Erlebnis auf diesem Gerricus-Fahrradweg werden lassen.


Mit herzlichem DANK übergab Stadtbürgermeister Herr Dr. Hans Georg Faust mit Freude einen Blumenstrauß an Frau Andrea Rönz  !


"I DREAMED A DREAM" aus Les Miserables von Claude-Michel Schönberg mit Gesang von Frau Dorothee Wallrath und  Herrn Klaus Wallrath am Klavier beschloss die Jubiläumsfeier in St. Martin.


Mit netten Gesprächen bei einem kleinen Umtrunk fand ein außergewöhnlicher Abend seinen Abschluss.



      AUSFLUG DER EHRENAMTLER AM 10. MÄRZ 2018



Die Geschichte:   Veranlasst durch den Kölner Erzbischof Friedrich I. stiftete der Domdekan Hugo von Sponheim 1130 dem Prämonstratenser-Orden um seinen Gründer Norbert von Xanten den Fronhof Knechtsteden. Wenige Jahre später wurde mit dem Bau des Stiftes neben dem Fronhof begonnen. Die Basilika wurde in zwei Bauabschnitten zwischen 1138 und 1181 im romanischen Stil errichtet. Der zweite Bauabschnitt wurde maßgeblich durch Geldzuwendungen des Albert von Aachen gefördert. Er ist als Stifter unten auf dem Chorfresko in einer Prämonstratenserkutte abgebildet. Er wurde um 1164 hinter dem Altar bestattet. Das Grab wurde 1962 wiederentdeckt.[1] Durch kriegerische Auseinandersetzungen, wie die Schlacht von Worringen 1288 und die Neusser Fehde mit der Belagerung von Neuss durch den burgundischen Herzog Karl den Kühnen 1474, kam es zu Zerstörungen an den Gebäuden des Klosters und an der Basilika. Besonders die Ostapsis wurde so stark beschädigt, dass Abt Ludger sie 1477 in gotischem Stil erneuern ließ. Da das Kloster Anfang des 18. Jh. finanziell gut ausgestattet war, wurden in dieser Zeit die meisten Gebäude in barockem Stil neu errichtet, darunter 1723 das Torhaus.

Als Napoleon 1795 die linksrheinischen Gebiete besetzte und diese 1797 gesetzlich mit dem französischen Staatsgebiet verband, flohen die Mitglieder des Klosters Knechtsteden, und das Kloster wurde von den Bewohnern der umliegenden Orte geplündert. Durch den Reichsdeputationshauptschluss wurden nach dem Willen Napoleons alle geistlichen Reichsstände und damit auch die Klöster und Stifte aufgelöst. Auch das Kloster Knechtsteden fiel dieser Säkularisation zum Opfer und wechselte mehrmals den Besitzer. Schließlich erwarb die Kölner Armenverwaltung den gesamten Komplex, um dort eine Heilstätte für Nervenkranke einzurichten. Ein verheerender Brand vernichtete allerdings 1869 die gesamte Anlage. 1895 wurde die Ruine schließlich mit Hilfe des Kölner Erzbischofs Philipp Krementz und der Erlaubnis der preußischen Regierung und finanzieller Unterstützung durch den Afrikaverein von Pater Amandus Acker für den Orden der Spiritaner erworben. Nach der Basilika wurden auch die anderen Gebäude des Klosters bis 1908 wieder aufgebaut. 1896 errichtete Pater Acker dort eine Missionsschule, 1898 ein Brüdernoviziat und 1905 ein Priesterseminar.

In der nationalsozialistischen Diktatur wurde das Kloster 1941 beschlagnahmt und enteignet, die Ordensmitglieder wurden teils zwangsdienstverpflichtet, teils vertrieben bzw. zum Militär eingezogen.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird das Kloster wieder durch Spiritaner genutzt.


Nach einem herzlichen Empfang vor den Werkstätten des Kloster begann eine erlebnisreiche Führung


Ob unser 1. Vorsitzender A.-Peter Gillrath hier wirklich ein persönliches Familienwappen hat anbringen lassen ? .... Eher nein .... ein kurioser Zufall ....



Die Eindrücke in der Klosterkirche .....   unbeschreiblich .....





         Eine ganz besondere Gottesmutter in der Wallfahrtskirche.



                                             Kreuzgang



                                                Schmiede


Kloster Knechtsteden - ein ganz besonderer Ort - den wir an unserem Ausflugstag erfahren, erleben und erspüren konnten.  Zum Abschluss des Tages wurden wir in Linz im "Hammersteins" fürstlich verwöhnt.

Der Förderverein St. Martin-Kirche bedankte sich mit diesem Ausflug bei allen Ehrenamtlern für deren Einsatz 2017. Wir Ehrenamtler sagen "Danke" und freuen uns auf unsere Aufgaben 2018.







             "Basket for Grandma's crucifixes"



                                IN ST. MARTIN GIBT ES DEN

                                "KORB FÜR OMA'S KREUZE"

            Was es damit auf sich hat ?  Na, dann schauen Sie einmal .....




   
in St. Martin we have a "Basket for Grandma's crucifixes"

 What does that mean?              Okay, just have a look!



Bei der Kirchenaufsicht können Sie all diese Dinge abgeben, damit sie den Korb füllen; denn es gibt Gäste, die vielleicht genau das suchen, was Sie nicht mehr benötigen, aber nicht "in den Mülleimer werfen wollten".




                   All these "objects" can be left with the church guardians

                because there might be people interested in these "objects"

                                    you do not want to put into the bin.






                     Fotoquelle - Familie Weiler - Linz